Freitag, 15. April 2016





10 Jahre insa Gesundheitsmanagement
Am vergangenen Wochenenden feierten wir gemeinsam mit unseren Regionalbotschaftern und engen insa-Begleitern das 10-jährige Firmenjubiläum!
Bei insa Gesundheitsmanagement steht der Mensch im Mittelpunkt – aus diesem Grund begann das insa-Wochenende mit neuen Einblicken in die Evolution des Menschen, welche im Neanderthal-Museum hervorragend dargestellt ist.
Bei einem anschließenden gemeinsamen Abendessen, wertschätzenden Reden, guter Live-Musik und prickelndem Sekt haben wir die letzten Jahre Revue passieren lassen und die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genossen.

Mit einem ausgiebigen Frühstück und der Vorfreude auf weitere gemeinsame Jahre ließen wir das Wochenende entspannt ausklingen.
Wir bedanken uns für die 10 tollen Jahre und freuen uns auf eine für alle erfolgreiche Zukunft!  


Montag, 14. Dezember 2015

Sind Sie ausgeschlafen?


Die Gegebenheiten der modernen Leistungsgesellschaft sind mit vielen neuen Herausforderungen für uns Menschen verbunden. Besonders das Berufsleben sorgt bei vielen von uns für einen erhöhten Stresspegel. Dies wiederum wirkt sich bewusst oder auch unbewusst auf unseren Schlaf aus. Obwohl wir fast zwei Drittel unseres Lebens mit Schlafen zubringen, spielt der Schlaf für die meisten von uns eher eine untergeordnete Rolle.


Der Schlaf und seine Funktionen werden häufig unterschätzt. Während der Nacht verarbeitet das Gehirn die Erlebnisse des Tages, indem wichtige Informationen fest verankert und unwichtige Informationen gelöscht werden. Außerdem werden unser Immunsystem gestärkt, der Stoffwechsel reguliert und Wachstumshormone ausgeschüttet. Die Erholung, die der Schlaf uns bietet, ist außerdem Voraussetzung für unsere tägliche Leistungsfähigkeit.

Doch wie viel Schlaf braucht der Mensch, um gesund und fit zu bleiben? Sieben, acht oder sogar neun Stunden?

Genau lässt sich diese Frage nicht beantworten, da jeder Mensch unterschiedlich viel Schlaf benötigt, um am nächsten Morgen erholt aufzuwachen. Zudem zeigen neue Erkenntnisse, dass nicht ausschließlich die Schlafdauer für einen gesunden Schlaf ausschlaggebend ist. Während wir schlafen durchlaufen wir fünf Schlafstadien, in denen wir unterschiedlich fest und tief schlafen. Entscheidend dafür, ob wir erholt und munter aufwachen ist vor allem, ob wir lange genug Zeit in der Tiefschlafphase verbracht haben. Dieser nimmt zu Beginn des Nachtschlafes den Großteil der Zeit ein und wird dann zum Morgen hin stetig weniger.

Wenn wir versuchen, die Qualität unseres Schlafes zu beurteilen, machen wir dies jedoch nicht nur an der Schlafdauer fest. Wie lange brauchen wir, um einzuschlafen? Wie oft wachen wir auf? Sind wir am nächsten Tag müde? Was ist normal, was ist vielleicht schon eine Schlafstörung? Zum Einschlafen benötigen wir durchschnittlich etwa zwischen 20 und 30 Minuten. Wenn wir uns aber im Bett herumwälzen, weil wir über den Job, die Einkaufsliste oder den bevorstehenden Arzttermin grübeln, kann es deutlich länger dauern. Auch Stress führt oftmals zu Ein- oder Durchschlafstörungen, was wiederum zu Müdigkeit, einem verminderten Wohlbefinden und einer geringeren Erholsamkeit führt.

insa Gesundheitsmanagement hat ein Schlafbarometer entwickelt, welches Hilfestellung gibt die Qualität des Schlafes und die individuelle Schlafhygiene objektiv zu beurteilen.  Es gibt Empfehlungen und Tipps, die dabei helfen können, die Schlafqualität zu verbessern. Diese wollen wir Ihnen gerne in unserem nächsten Blogeintrag vorstellen, damit Sie weiterhin gesund und fit durchs Leben gehen können! Seien Sie gespannt.

Erste Informationen zum Modul „Schlafbarometer“ als Check Up Modul im Unternehmen unter:

info@insa-gm.com, Stichwort „Blog-Schlaf“

Quellen:
Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin [DGSM] (2009): S3-Leitlinie, Nicht erholsamer Schlaf/ Schlafstörungen. Berlin: Springer.

Robert Koch-Institut (2005): Schlafstörungen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes, 27.
Stuck, A. & Maurer, J. & Schredl, M. & Weeß, H.G. (2013): Praxis der Schlafmedizin. Heidelberg: Springer.

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Ganzheitlicher Gesundheitsblog

 Kürzlich ausgezeichnet und richtig gut.


benyoo.de/




 

Schauen Sie sich ganzheitliche Gesundheit doch einmal gut aufbereitet an und erfreuen sich an tollen Tipps für Ihren (Berufs-) Alltag.



Wie steht es in Ihrem Unternehmen um die psychische Gefährdungsbeurteilung?


Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber dazu, auf Basis einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen erforderliche Maßnahmen des Arbeitsschutzes festzustellen, umzusetzen und im Hinblick auf ihre Wirksamkeit zu kontrollieren. Seit Ende Juni 2013 ist eine Änderung des Arbeitsschutzgesetzes verabschiedet worden, die beinhaltet, dass nun auch psychische Belastungsfaktoren bei der Arbeit im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zu erfassen sind.

Haben Sie die neuen Anforderungen in Ihrem Unternehmen bereits umgesetzt? Benötigen Sie hierbei externe Unterstützung? insa Gesundheitsmanagement hat für das frühzeitige Erkennen und Ermitteln von Gefährdungen auf der Arbeit ein Tool entwickelt, welches in einem dreistufigen, systematischen Prozess abläuft. Dabei werden die Arbeitsbedingungen beurteilt mit dem Ziel, aus den Ergebnissen individuelle, folgerichtige Maßnahmen zur Reduktion der Risiken zu entwickeln,  umzusetzen und im Nachgang auf die Wirksamkeit zu kontrollieren.
Wünschen Sie nähere Informationen zur psychischen Gefährdungsbeurteilung von insa Gesundheitsmanagement? 
Was es mit einer Arbeitssituationsanalyse auf sich hat? 
Benötigen SIe Hilfe bei der Online-Befragung Ihrer Mitarbeiter?

Wir helfen Ihnen gern weiter! 

Die Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagements wächst!

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und die Humboldt-Universität zu Berlin befragten für die „Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement“ 556 Unternehmen via Online-Befragung und führten zudem 56 Experteninterviews durch. Die Ergebnisse zeigen, dass der Stellenwert des BGM in Zukunft signifikant steigen wird. Die Ursache für die zunehmende Relevanz des BGM sehen die Befragten in dem demografischen Wandel (45,3 Prozent) und einem künftigen Fachkräftemangel (30,2 Prozent). Über ein Drittel (37,7 Prozent) der Befragten gibt an, dass es die Reputation eines Unternehmens beein­flussen könne. Dass man das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördern (15,1 Prozent) und den gestiegenen Arbeitsbelastungen entgegen wirken wolle (28,3 Prozent), nannten hingegen deutlich weniger Befragte.

So mag es wenig überraschend sein, dass Beschäftigte dem BGM nicht selten skeptisch gegenüberstehen. Die Verwunderung darüber, warum man sich jetzt auf einmal um die Mitarbeiter kümmere oder warum man mit dem Chef Sport treiben solle sind hier nur einige Beispielfragen von Seiten der Beschäftigten. Daher sei es nach Meinung der Autoren für die Motivation zur Teilnahme besonders wichtig, regelmäßige, transparente Informationen über mehrere Kanäle weiter zu geben. Die Herausforderungen, die von den Unternehmen genannt werden, sind in der Abbildung ersichtlich.
Das Fazit der Autoren zur Studie lautet: "Die Implementierung eines BGM ist eine anspruchsvolle Aufgabe mit noch ungelösten Herausforderungen. Die Befragten sind überzeugt, dass sie das nötige Personal und die Kommunikation durch Führungskräfte investieren müssen, damit ihr BGM Erfolg hat".